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Wie viel Prozent nimmt eine OnlyFans-Agentur?

Jan

Jan, Gründer von Elvision Studios

· 10 Min. Lesezeit

Marktüblich nimmt eine OnlyFans-Agentur 20 bis 50 Prozent. Entscheidend ist aber die Basis: 30 Prozent vom Bruttoumsatz sind 37,5 Prozent von dem, was nach der 20 Prozent Plattformgebühr bei dir ankommt. Frag nach der Basis, rechne jedes Angebot auf deine Auszahlung um und prüf, ob Fixkosten oben drauf kommen.

Was Agenturen üblicherweise nehmen

Die Spanne im OnlyFans-Management liegt bei 20 bis 50 Prozent. Das ist keine Preisliste, sondern das, was dir in Gesprächen und Verträgen begegnet. Was darüber liegt, solltest du dir sehr genau erklären lassen.

Innerhalb dieser Spanne sagt die Zahl allein wenig über gut oder schlecht. 20 Prozent und 50 Prozent kaufen nicht dasselbe. Am unteren Ende bekommst du meistens Beratung: jemand schaut auf dein Profil, gibt Feedback zu Preisen und Posting, den Rest machst du weiter selbst. Am oberen Ende steht Vollbetreuung: Reichweitenaufbau auf TikTok und Instagram, Content-Planung, Editing, Profil- und Preispflege, Chatting rund um die Uhr, laufende Auswertung.

Ein hoher Anteil für viel Arbeit kann dich weniger kosten als ein niedriger Anteil für wenig Arbeit. Vergleichbar wird das erst, wenn du zwei Dinge nebeneinanderlegst: die Zahl und die Arbeit, die dahintersteht. Nur eins von beidem steht in den meisten Angeboten.

Der Prozentsatz ist der Preis. Der Leistungsumfang ist das Produkt. Beides gehört in denselben Satz.

Warum kaum eine Agentur ihren Anteil öffentlich nennt

Wenn du danach suchst, findest du fast überall dieselbe Antwort: kommt drauf an. Das hat einen sachlichen Grund. Der Anteil hängt davon ab, wie viel eine Agentur übernimmt, und eine Zahl ohne Umfang ist wertlos. Eine Agentur, die 45 Prozent für Vollbetreuung nimmt, sieht neben 25 Prozent für Beratung teuer aus und ist es nicht zwangsläufig.

Der Nebeneffekt ist trotzdem unangenehm: Du gehst ohne jede Orientierung ins erste Gespräch. Du weißt nicht, ob 40 Prozent normal oder frech sind. Und du merkst nicht, wenn die Zahl auf eine andere Basis gerechnet wird als bei der Agentur, mit der du letzte Woche gesprochen hast.

Deshalb geht es in diesem Text weniger darum, welche Zahl richtig ist. Es geht darum, wie du jede Zahl, die dir jemand nennt, in etwas übersetzt, das du mit einer anderen vergleichen kannst.

Du musst nicht wissen, was der Markt nimmt. Du musst wissen, was am Ende des Monats bei dir bleibt.

Was bei welchem Anteil enthalten sein muss

  • 20 bis 25 Prozent

    Meist Beratung und Teilleistungen. Jemand sieht sich dein Profil an, gibt Preis- und Content-Feedback, vielleicht etwas Editing. Posten, Chatten und Reichweitenaufbau bleiben bei dir.

  • 25 bis 35 Prozent

    Teilbetreuung. Häufig entweder Chatting oder Social Media, selten beides in voller Tiefe. Frag genau, welcher Teil abgedeckt ist und wer die Arbeit tatsächlich macht.

  • 35 bis 50 Prozent

    Vollbetreuung. Reichweite, Content-Planung, Editing, Profil und Preise, Chatting rund um die Uhr, Auswertung. Bei diesem Anteil darf nichts davon extra kosten.

  • Über 50 Prozent

    Lass dir erklären, was hier passiert, das über Vollbetreuung hinausgeht. Es gibt Fälle, in denen es eine gute Antwort darauf gibt. Meistens gibt es keine.

Die Grenzen sind fließend. Entscheidend ist, dass dir jemand die Arbeit hinter der Zahl einzeln aufzählen kann.

Brutto oder netto: die Frage, die fast niemand stellt

OnlyFans behält 20 Prozent von allem, was ein Fan bei dir ausgibt. Von $100 landen $80 auf deinem Auszahlungskonto. Das ist der Ausgangspunkt jeder Rechnung, und genau hier trennen sich zwei Arten von Angeboten.

Die eine Agentur rechnet ihren Anteil vom Bruttoumsatz, also von dem, was die Fans bezahlen, bevor OnlyFans seinen Teil nimmt. Die andere rechnet von dem, was danach bei dir ankommt. Beide können 30 Prozent im Angebot stehen haben. Sie meinen nicht dasselbe.

In vielen Verträgen steht nur eine Zahl und kein Wort dazu, worauf sie sich bezieht. Das ist nicht immer Absicht, aber es geht immer zu deinen Lasten, weil die unklare Variante in der Praxis die teurere ist.

Frag es direkt: Ist der Anteil vom Bruttoumsatz oder von der Auszahlung nach den 20 Prozent Plattformgebühr? Wer darauf nicht in einem Satz antworten kann, hat entweder nicht nachgedacht oder will nicht antworten. Beides ist eine Information.

Ein Satz im Gespräch, der über tausende Dollar im Jahr entscheidet.

37,5 %

Was 30 Prozent vom Bruttoumsatz von deiner Auszahlung wirklich sind

Rechne es einmal langsam nach. Von $10.000 Bruttoumsatz behält OnlyFans $2.000. Bei dir kommen $8.000 an. Eine Agentur mit 30 Prozent vom Bruttoumsatz nimmt davon $3.000. Das sind 37,5 Prozent deiner Auszahlung, nicht 30. Die Formel ist simpel: Anteil vom Brutto geteilt durch 0,8 ergibt den Anteil an dem, was bei dir ankommt.

20 Prozent brutto sind 25 Prozent netto. 35 Prozent brutto sind 43,75 Prozent netto. 40 Prozent brutto sind 50 Prozent netto.

$10.000 Monatsumsatz, zweimal dieselben 30 Prozent

30 Prozent vom Bruttoumsatz

  • Deine Fans zahlen $10.000
  • OnlyFans nimmt $2.000
  • Die Agentur nimmt $3.000
  • Bei dir bleiben $5.000

30 Prozent von der Auszahlung

  • Deine Fans zahlen $10.000
  • OnlyFans nimmt $2.000
  • Die Agentur nimmt $2.400
  • Bei dir bleiben $5.600

$600 Unterschied im Monat, $7.200 im Jahr. Bei identischer Prozentzahl im Angebot.

$300

Was dich das günstiger aussehende Angebot pro Monat mehr kostet

Agentur A will 35 Prozent, Agentur B will 40 Prozent. Auf dem Papier ist A billiger. Rechnet A aber vom Bruttoumsatz und B von deiner Auszahlung, dann nimmt A bei $10.000 Umsatz $3.500 und B nur $3.200. Bei dir bleiben mit A $4.500, mit B $4.800. Die höhere Zahl ist das bessere Angebot.

Deshalb kannst du zwei Angebote nie an der Prozentzahl vergleichen, nur an dem, was übrig bleibt.

Vier Schritte, bevor du dich entscheidest

  1. Frag nach der Basis

    Ein Satz reicht: Rechnet ihr euren Anteil vom Bruttoumsatz oder von dem, was nach der Plattformgebühr bei mir ankommt? Notier die Antwort mit Datum und Namen.

  2. Rechne beide Angebote auf deine Auszahlung um

    Anteil vom Brutto geteilt durch 0,8 ergibt den Anteil an deiner Auszahlung. Jetzt stehen beide Zahlen auf derselben Skala und dürfen verglichen werden.

  3. Addiere alles, was zusätzlich fällig wird

    Setup-Gebühr, Monatspauschale, Chatter-Kosten, Werbebudget, Aufpreis fürs Editing. Rechne jede Position auf einen Monat um und schlag sie auf den Prozentsatz drauf. Erst dann steht der echte Preis da.

  4. Rechne mit deinem echten Monat

    Nimm deinen letzten Monatsumsatz, nicht die runde Zahl aus einem Beispiel. Bei kleinen Umsätzen wiegt eine Fixgebühr sehr viel schwerer als bei großen, und genau darauf sind manche Angebote gebaut.

Was niemals oben drauf kommen darf

  • Eine Setup-Gebühr

    Egal wie sie heißt: Onboarding, Startpaket, Aufbaupauschale. Wer schon am Anfang verdient, verdient auch dann, wenn für dich am Ende nichts dabei herauskommt.

  • Eine Monatspauschale oder ein Retainer

    Ein Fixbetrag zusätzlich zum Anteil schiebt das Risiko komplett zu dir. In einem schwachen Monat zahlst du drauf, während die Agentur ihren Betrag sicher hat.

  • Chatter-Kosten separat

    Chatting ist die Arbeit, für die der Anteil da ist. Wenn sie noch einmal einzeln abgerechnet wird, zahlst du zweimal für dieselbe Leistung.

  • Werbebudget, das du vorstreckst

    Bezahlte Shoutouts oder Anzeigen können sinnvoll sein. Aber niemand darf sie voraussetzen, ohne dass vorher schriftlich klar ist, wer bezahlt, wer entscheidet und wie das Ergebnis gemessen wird.

  • Bearbeitungs- oder Auszahlungsgebühren

    Erfundene Nebenkosten. Es gibt keinen Aufwand auf Agenturseite, der eine eigene Position auf deiner Abrechnung rechtfertigt.

Ein Umsatz-Split ist die ganze Rechnung oder er ist keine.

Warum der niedrigste Anteil selten der beste ist

Angenommen, du machst allein $8.000 Bruttoumsatz im Monat. Nach der Plattformgebühr bleiben dir $6.400, und du arbeitest jeden Tag dafür: filmen, schneiden, posten, chatten, planen.

Jetzt nimmt eine Agentur 35 Prozent vom Bruttoumsatz. Wenn dein Umsatz mit ihr auf $20.000 geht, zahlt OnlyFans dir $16.000 aus, die Agentur nimmt $7.000, bei dir bleiben $9.000. Mehr Geld, deutlich weniger Arbeit, und der Anteil, über den du nachgedacht hast, war dabei das kleinere Thema.

Wenn dein Umsatz mit ihr nicht steigt, ist jeder Prozentsatz zu hoch. Auch 20. Das ist die ehrliche Version dieser Rechnung, und sie geht in beide Richtungen.

Deshalb ist die Frage nach dem Anteil nur die halbe Frage. Die andere Hälfte lautet: Was genau soll in den nächsten drei Monaten passieren, und woran sehen wir beide, ob es passiert ist?

Ein fairer Anteil an einem Umsatz, der nicht wächst, ist immer noch ein Verlust.

Laufzeit ist auch ein Preis

Ein fairer Anteil in einem Vertrag, aus dem du zwei Jahre nicht herauskommst, ist kein fairer Anteil. In diesem Markt laufen Verträge teilweise 12 bis 24 Monate, verlängern sich automatisch und lassen dir ein Kündigungsfenster von 30 Tagen, das leicht zu verpassen ist.

Der teuerste Posten steht meistens ganz hinten. Es gibt Verträge mit einer Provision, die nach dem Ende weiterläuft: 20 bis 50 Prozent deines Umsatzes für 6 bis 12 Monate, nachdem du gegangen bist. Du arbeitest weiter, kassiert wird trotzdem, von einem Team, das dir nicht mehr antwortet.

Such im PDF nach 'nachvertraglich', 'Provision nach Beendigung', 'Laufzeit' und 'automatisch'. Das dauert zwei Minuten und entscheidet über deine Konditionen oft mehr als die Prozentzahl auf Seite eins.

Rechne eine Mindestlaufzeit mit: Anteil mal Monate ist die Summe, über die du wirklich entscheidest.

Woran du ein sauberes Angebot erkennst

Wird schnell teuer

  • Prozentzahl ohne Angabe der Basis
  • Setup-Gebühr oder Monatspauschale
  • Chatting oder Editing kostet extra
  • Mindestlaufzeit mit automatischer Verlängerung
  • Provision läuft nach dem Ende weiter

Sauber

  • Basis wird ungefragt genannt
  • Keine Zahlung vorab, keine Fixkosten
  • Ein Anteil deckt die gesamte Leistung
  • Keine Mindestlaufzeit
  • Ende heißt Ende, auch bei den Zahlungen

Wer nur verdient, wenn du verdienst, hat kein Interesse an Nebenkosten.

Fünf Fragen, die die Konditionen wirklich klären

  • Wovon rechnet ihr den Anteil?

    Vom Bruttoumsatz oder von der Auszahlung nach den 20 Prozent von OnlyFans. Eine klare Antwort in einem Satz, oder du weißt genug.

  • Was kostet mich zusätzlich etwas?

    Frag offen nach Setup, Pauschalen, Chatter, Editing, Werbebudget. Und frag danach noch einmal: Gibt es sonst noch irgendetwas?

  • Was genau ist im Anteil enthalten?

    Lass dir die Leistungen einzeln nennen, nicht als Paketnamen. Chatting, Editing, Social Media, Preise, Auswertung, und wer davon was macht.

  • Wie lange bin ich gebunden?

    Laufzeit, Kündigungsfrist, Form der Kündigung, automatische Verlängerung. Und ob nach dem Ende noch etwas läuft.

  • Was passiert mit dem Anteil, wenn der Umsatz steigt?

    Manche Verträge staffeln nach oben oder unten. Lass dir die Rechnung bei doppeltem Umsatz zeigen, nicht nur beim heutigen.

Schreib die Antworten mit. Was im Gespräch gesagt wurde, muss im Vertrag wiederzufinden sein.

Wie die Konditionen bei Elvision aussehen

Umsatz-Split. Keine Setup-Gebühr, keine Fixkosten, keine Mindestlaufzeit. Du zahlst nie aus eigener Tasche: Verdienst du nichts, verdienen wir nichts.

Den genauen Anteil vereinbaren wir individuell im Erstgespräch, abhängig davon, wie viel wir übernehmen. Wir schreiben hier keine Zahl hin, weil eine Zahl ohne Umfang und ohne Basis genau das Problem ist, das dieser Text beschreibt. Im Gespräch bekommst du beides.

Stell uns dieselben fünf Fragen von oben. Alle fünf. Wenn eine Agentur sie nicht sauber beantworten kann, gilt das für uns genauso wie für jede andere.

Bisher hat uns keine Creatorin verlassen, und kein Vertrag hält sie. Das ist bei Konditionen der Beleg, der am meisten zählt: nicht was jemand verspricht, sondern ob Leute bleiben, obwohl sie jederzeit gehen könnten.

Boutique heißt bei uns: kleines Roster, echte Namen, erreichbare Menschen.

Was du tun kannst, wenn der Vertrag schon läuft

Lies zuerst nach, statt zu handeln. Vier Stellen entscheiden alles Weitere: Laufzeit, Kündigungsfrist und Form, automatische Verlängerung, nachvertragliche Provision. Erst wenn du weißt, was da steht, weißt du, worüber du überhaupt verhandelst.

Nachverhandeln geht öfter, als die meisten denken, vor allem wenn dein Umsatz seit der Unterschrift deutlich gestiegen ist. Ein Anteil, der bei $3.000 im Monat gepasst hat, kann bei $30.000 unpassend sein. Das ist ein sachliches Gespräch über eine veränderte Grundlage, kein Streit und kein Vorwurf.

Wenn eine Mindestlaufzeit noch läuft, eine nachvertragliche Provision drinsteht oder die Antworten unangenehm werden, lass einen Anwalt eine Stunde über den Vertrag lesen, bevor du irgendetwas verschickst. Verträge und Fristen sind je nach Land verschieden, und kein Ratgeber im Internet kann deinen lesen.

Eine Stunde Lesen ist in diesem Prozess die günstigste Versicherung, die es gibt.

Die Prozentzahl ist der Teil des Angebots, über den alle reden, und der für sich allein am wenigsten aussagt. Frag nach der Basis, rechne beide Angebote auf deine Auszahlung um, addiere jede Fixkostenposition dazu und lies die Laufzeit, bevor du auf die Zahl schaust. Wenn danach immer noch zwei Angebote übrig sind, entscheidet die Frage, wer dir konkret sagen kann, was in den nächsten drei Monaten passieren soll. Bei uns gibt es einen Umsatz-Split auf netto, also auf das, was OnlyFans nach seinen 20 Prozent an dich auszahlt, keine Setup-Gebühr, keine Fixkosten und keine Mindestlaufzeit. Den genauen Anteil besprechen wir im Erstgespräch, weil er davon abhängt, wie viel wir übernehmen. Erstgespräch auf Wunsch unter NDA, Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Häufige Fragen

Wie viel Prozent nimmt eine OnlyFans-Agentur?

Marktüblich sind 20 bis 50 Prozent. Am unteren Ende bekommst du meist Beratung und Teilleistungen, am oberen Ende Vollbetreuung mit Chatting, Content und Reichweitenaufbau. Entscheidend ist aber nicht die Zahl allein, sondern wovon sie gerechnet wird und ob zusätzlich Fixkosten wie Setup-Gebühren oder Monatspauschalen anfallen.

Rechnet eine OnlyFans-Agentur brutto oder netto ab?

Beides kommt vor, und die Angebote sehen gleich aus. OnlyFans behält 20 Prozent Plattformgebühr, danach bleiben dir 80 Prozent. Ein Anteil von 30 Prozent auf den Bruttoumsatz entspricht 37,5 Prozent deiner Auszahlung. Frag im Erstgespräch direkt nach der Basis und rechne jedes Angebot auf deine Auszahlung um.

Darf eine OnlyFans-Agentur eine Setup-Gebühr verlangen?

Verlangen darf sie es, akzeptieren musst du es nicht. Eine Setup-Gebühr, eine Monatspauschale oder separat abgerechnete Chatter-Kosten verschieben das Risiko zu dir: Die Agentur verdient dann auch in Monaten, in denen für dich nichts dabei herauskommt. Ein Umsatz-Split ohne Nebenkosten ist üblich und fair.

Wie vergleiche ich zwei Angebote von OnlyFans-Agenturen?

Bring beide auf dieselbe Skala. Teile jeden Anteil, der vom Bruttoumsatz gerechnet wird, durch 0,8, dann steht er als Anteil deiner Auszahlung da. Addiere alle Fixkosten, umgerechnet auf einen Monat. Vergleiche danach Leistungsumfang und Laufzeit, und rechne mit deinem echten Monatsumsatz.

Lass uns herausfinden, ob es passt

Eine kurze Bewerbung, unverbindlich und diskret. Wir schauen uns dein Profil an und melden uns.

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